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Google Export Business Map: Die zwölf wichtigsten Exportmärkte für deutsche Unternehmen

Hamburg, 9. Oktober 2013 - Das Internet vereinfacht eine Internationalisierung von Unternehmen jeglicher Größe deutlich. Mit dem Web können Betriebe weltweit neue Kunden gewinnen und so viel einfacher zum Exportunternehmen werden als früher. Google stellt daher heute mit der Export Business Map eine Datensammlung mit Kennzahlen zu den zwölf wichtigsten internationalen Märkten für deutsche Unternehmen vor. Diese Märkte sind als Zielländer für eine Internationalisierung deutscher Firmen besonders interessant.

Neben demografischen Angaben zur Internet-Nutzerschaft enthält die Export Business Map auch Daten zur Internet-Penetration, zum Online-Kauf- und Suchverhalten sowie Informationen zur Nutzung von sozialen Netzwerken. Darüber hinaus gehört zu der Datensammlung auch ein Kalender, der die Jahressaisonalitäten für alle zwölf Märkte abbildet. Dieser enthält Angaben dazu, inwiefern verschiedene Kategorien von Suchanfragen abhängig von den Jahreszeiten sind. Und der Saisonalitätskalender gibt auch Aufschluss darüber, was für Feiertage und Geschenkanlässe es in den einzelnen Ländern gibt.

Google gibt Unternehmen neben dieser neuen Datensammlung verschiedene Tools an die Hand, die dabei helfen können, überall in der Welt Kunden zu gewinnen. Firmen können so leichter mit ihren Kunden kommunizieren - unabhängig davon, ob sie ein Ein-Mann-Betrieb, ein mittelständisches oder ein großes Unternehmen sind. Angebote wie 
Google Trends, der Global Market Finder und Think Insights erleichtern die Identifizierung neuer Märkte und die Ausrichtung der eigenen Online-Werbeaktivitäten.

“Unternehmen, die auf das Internet setzen, wachsen schneller und exportieren mehr als ‘Offline’-Unternehmen”, sagt Stefan Hentschel, Industry Leader Technology bei Google. “Schon heute erzielen 13 Prozent der deutschen Werbekunden von Google mehr Klicks aus dem Ausland als aus Deutschland selbst. Und im vergangenen Jahr ist das Volumen dieser internationalen Website-Besuche um mehr als ein Viertel gestiegen.”